| Kontakt |
Mittelstands-Institut im Kreis Herford (MIKH)
Kannegiesser-Ring 8
32602 Vlotho
Fon: 0 57 33. 96 35-16
Fax: 0 57 33. 96 35-25
Frau Gudrun Gruhlich
gruhlich@fhm-mikh.de
Weserland-Klinik Bad Seebruch
32602 Vlotho
Fon: 0 57 33. 92 59-14
Fax: 0 57 33. 92 59-44
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Ein
Projekt der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), Bielefeld
 www.fhm-bielefeld.de |
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Betriebliche Gesundheitsförderung |
Gesunde Mitarbeiter in einem gesunden Unternehmen:
An die Unternehmen von heute werden mehr und mehr zentrale Anforderungen gestellt: gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit, mehr Flexibilität, erhöhte Produkt- und Servicequalität. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können, sind nicht nur technische und organisatorische Verbesserungen notwendig, sondern auch leistungsbereite, qualifizierte, motivierte, zufriedene und gesunde Mitarbeiter.
Wie wollen wir morgen mit dem Schwerpunkt im Gesundheitsschutz arbeiten?
Dieser Fokus, formuliert durch die Kommission der Europäischen Union, wird durch die Bundesregierung in ihrer „Initiative Neue Qualität der Arbeit“(INQA) aufgegriffen. Die Intention ist, „...das Interesse der Betriebe an wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen besser mit den Interessen der Beschäftigten nach gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen zu verbinden“ (Expertenkommission, 2002).
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Vorteile für die Mitarbeiter:
- Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens
- Besserer Umgang mit Belastungen
- Verbesserung der betriebsinternen Kommunikation und Kooperation
- Gesteigerte Arbeitszufriedenheit
- Gesunde Verhaltensweisen am Arbeitsplatz
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Vorteile für den Betrieb:
- Erhalt der Arbeitskraft der Mitarbeiter
- Wirtschaftliche Stabilität und Konkurrenzfähigkeit
- Rückgang der Fluktuation
- Verbesserung der Produkt- und Dienstleistungsqualität
- Verbesserung der Gesundheitsquote
Die Unkenntnis vieler Betriebe darüber, welche Maßnahmen und Vorgehensweisen ihnen zur Ursachenforschung für arbeitsbedingte Belastungen, Beschwerden und Krankheiten zur Verfügung stehen, ist groß. Hilfe bieten Statistiken über branchenbezogene Fehlzeitenanalysen und Krankenstandsentwicklungen, Analysen der objektiven und subjektiven Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz, Verhaltens- und Verhältnisanalysen und Mitarbeiterbefragungen.
Nur mit einer an dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Mitarbeiter orientierten aktiven betrieblichen Gesundheitsförderung kann die wirtschaftliche Leistungskraft eines Unternehmens dauerhaft erhalten und gesteigert werden.
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